Beschreibung
Sarah Peyton lehrt Neurowissenschaften und ist Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Mit dem Hintergrund der Neurobiologie und Traumaforschung erklärt Sarah, was genau bei Entwicklungstrauma, Depression, Zwängen, Süchten etc. im Gehirn passiert. Sie zeigt, was bei Selbstempathie und Selbstresonanz im Gehirn passiert, wie sich neue Gehirnstrukturen bilden und Selbstregulation gestärkt wird. Die neurobiologische Erklärung dafür, warum es eine wohlwollende Haltung sich selbst gegenüber braucht, Selbstempathie und Selbstresonanz, um Entwicklungstrauma und anderes zu heilen / integrieren.